IcyBlog

Probleme und Erlebnisse eines Softwareentwicklers

Länder += 1

Der Eintrag ist zwar längst überfällig, aber jeder kennt ja das Problem: Zeit… oder besser gesagt Prokrastination. Ich hoffe ja, dass mir dieser Artikel dabei hilft, meine Aufgaben zu erledigen.

Jedenfalls war ich vor einigen Monaten in einem von mir bisher unbereisten Land: Dänemark. Natürlich sind mir dort auch wieder einige Sachen aufgefallen, über die ich an dieser Stelle berichten möchte.

  • Der zweitgrößte Flughafen Dänemarks befindet sich in einer Stadt (Billund) mit weniger Einwohnern als das Dorf, in dem ich lebe.
  • Regen: Es hatte recht oft geregnet. Gut ich war zwar nur ein paar Tage im Lande, aber da hatte es die meiste Zeit geregnet :)
  • Bei über einer Stunde Taxifahrt habe ich fast nur Land und nochmals Land gesehen. Fast keine Städte/Dörfer, dafür aber einige Pferde und Möwen.
  • Zu meinem Lieblingsschild wurde eindeutig “Isglat” auserkoren, was so viel wie “Rutschgefahr” bedeutet :D
  • Es war schon am frühen Nachmittag ziemlich dunkel, was zum einen depressive Stimmung auslösen kann, aber auch irgendwie gemütlich ist.
  • Wasser wurde hier überall so serviert, wie ich es am liebsten mag: eiskalt. Bei Meetings waren sogar Thermoskannen damit gefüllt, sodass es auch schön kalt blieb.
  • Bei einem nächtlichen Spaziergang konnte ich mir dann noch ein Bild von der Stadt und dem Nachtleben machen. Es war nachts definitiv noch sehr viel los und vieles spielte sich VOR den Kneipen/Discos ab.
  • Statt Dönerläden gibt’s hier überall Pizza. AWESOME!
  • Die Schulen sehen richtig toll aus, so wie man sie aus Filmen kennt, die in England spielen.
  • Die Stromleitungen in der Stadt verlaufen hier über der Erde. Das hat zur Folge, dass innerhalb der Stadt überall kleine Strommasten herumstehen.
  • Die Leute scheinen wohl sehr offen zu sein, zumindest gewährt fast jeder ungeschützten Einblick in sein Wohnzimmer. Sogar zu den Abendstunden gibt es selten Rollläden oder Vorhänge, die den Blick versperren. So kann man die Dänen beim abendlichen Fernsehschauen beobachten – Big Brother Fans dürften sich freuen.
  • Der Kuchen im Hotel war legendär, der Fisch phänomenal und das Bier sündhaft teuer :(
  • Die Büros des Kunden waren überwiegend Großraumbüros, aber mit 2-4 riesigen TFTs pro Arbeitsplatz ausgestattet.
  • Die Drehtür war eine Katastrophe :D
  • Die Dänen sprechen gutes Englisch und verstehen fast alles auf Deutsch. Außerdem sind sie sehr nett und wissen genau, was sie wollen.
  • Das Hotel war – wie in der Schweiz – zu unfähig eine richtige Rechnung auszustellen. Diesmal haben sie mir alles doppelt berechnet und dann die Hälfte wieder zurückgebucht. Zuhause fiel mir dann auf, dass ich dadurch auch doppelt Gebühren an die Bank zahlte. Ein paar E-Mails, Tage und graue Haare später hatte ich dann endlich mein Geld wieder.
  • Dänische Kronen… da merkt man wieder, wie nützlich der Euro ist… wenn’s ihn hier nur auch geben würde.

Da sind ja jetzt doch einige Punkte zusammengekommen. Ich hoffe, dass ich bald mal noch in weitere Länder komme und dann werde ich auf jeden Fall wieder die Augen offen halten ;)

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27.8.2010 um 10:35 Uhr Kommentare (0)

WordPress Update

Ja, es wurde langsam mal Zeit mit WordPress auf die 3er Reihe umzusteigen. Das Update hat erstaunlich einfach geklappt, nur beim Theme musste ich wieder nachhelfen, da es das Theme nur auf englisch mit hard coded Texten gibt.

Nun kann ich endlich einen ziemlich alten Eintrag auf meiner TODO-Liste streichen :D

Falls irgendetwas noch nicht funktioniert, dann bitte einfach bei mir melden.

21.8.2010 um 19:02 Uhr Kommentare (0)

Jahresabos des PHP-Magazins zu gewinnen

Auf phpperformance.de gibt es zwei Jahresabos des PHP-Magazins zu gewinnen. Weiteres Erfahrt ihr hier: phpperformance.de


29.3.2010 um 9:45 Uhr Kommentare (0)

Gratis für Blogbetreiber

Wer einen Blog betreibt kann bis Ende des Tages noch 4 Produkte gratis bei storebird.de, Trend Produkte bekommen.
Leider gibt es sehr viele IPod-Produkte, aber für IPod-Benutzer sicherlich super. Ich mag dann doch lieber einen Bluetooth Dongle. Mein Laptop und mein Handy werden sich drüber freuen.
Außerdem kann ich ein Festplattengehäuse für 2,5″-Festplatten gut gebrauchen. Meine 3,5″-Gehäuse verrichten einen guten Dienst.
Einen Kartenleser hab ich zwar auch schon, aber keiner, der mit so vielen Karten umgehen kann, wie der 23in1 Kartenleser.
Interessant finde ich außerdem den FM Transmitter, mit dem man einen Mini-Radiosender mit dem MP3-Player im Auto betreiben und dort selbst empfangen kann. Also eine Schnittstelle zwischen Player und Autoradio. Mein Autoradio kann zwar MP3 von CDs und USB-Stick lesen, aber nach dem Joggen will man ja vielleicht ja mal den gerade laufenden Mix des MP3-Players zu Ende hören ;)

31.12.2009 um 15:49 Uhr Kommentare (0)

Wer suchet, der rettet

Nach saufen für den Regenwald kommt nun also suchen für den Regenwald :)
Wer suchet, der rettet jetzt also auch, statt nur zu finden. Und finden sollte man bei www.ecosia.org auch ganz gut, denn der Suchindex wird von Bing und Yahoo geliefert.

Bei jeder Suche werden nebenbei etwa 2m² Regenwald geschützt, da mit jeder Suche durch Werbung Geld generiert wird. Zwar sehr wenig, aber das Schützen des Regenwaldes ist wirklich spottbillig. Für 5 Euro kann man schon einen ganzen Hektar unter Schutz stellen.

Ecosia spendet das Geld dann an den WWF, der sich mit einem Schutzprojekt für den Regenwald einsetzt. Also helft alle mit und verwendet einfach ab und zu doch mal diese Suchmaschine.

Und integrieren lässt sich die Suche auch bestens in den Browser. Bei mir sorgt nun ein einfaches “eco” in der Adressleiste des Browsers für Suchergebnisse.

Auf los geht’s los :)
LOS!

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9.12.2009 um 19:57 Uhr Kommentare (0)

Ein anderer Wind

Jetzt weht hier aber mal ein anderer Wind. Denke ich mir zumindest schon die ganze Zeit und will mehr bloggen. Daraus wird nichts. Also geht’s halt mal wieder zum Joggen. Das letzte Mal ist ja nun auch schon ein halbes Jahr her. Meine Ausrede mit zu kaltem Wetter zieht nicht mehr. Die hat nach der Sommersonnenwende nun endgültig ausgedient.

Letzten Herbst zu Beginn meiner Jogger-Karriere war ich kläglich nach einer halben Runde im Trimmdich-Pfad an der großen Düne gescheitert. Hey, immerhin eine der mächtigsten Binnendünen Deutschlands verrät mir Wikipedia. Meine Selbstzweifel lösen sich in Luft auf. Ein bisschen.
Am Ende der Jogging-Saison hatte ich dann ganze zwei Runden durchgehalten. Ich zwinge mich wieder da einzusteigen, wo ich aufgehört hatte.

Erstes mal vor der großen Düne: Schaff ich locker.
Erstes mal nach der großen Düne: Das wird knapp. Zum Glück geht’s erstmal bergab.
Nach der ersten Runde: Einmal geht noch. Muss zumindest. Irgendwer wird mich schon finden und den Notarzt rufen.
Zweites mal vor der großen Düne: Ich muss da hoch, egal wie. Die entgegenkommenden Jogger schauen mich schon voller Stolz an. Der Junge schafft das, wir glauben an ihn!
Zweites mal nach der großen Düne: Kann nicht mehr klar denken. Für mein Gehirn ist kein Blut übrig. Als Zombie spürt man wenigstens nicht mehr so viele Schmerzen.

Irgendwie bin ich dann wieder zuhause angekommen. Seit wann wurde der Autopilot in meinem Auto installiert? Spüre jetzt die Schmerzen. Zwei Blasen an den Fersen zeugen von meiner großen Tat.

Jetzt geht’s erstmal unter die Dusche. Nee, da bleibt keine Zeit zum Bloggen ;)

15.7.2009 um 18:31 Uhr Kommentare (0)

Länder++

Die Liste der Länder in denen ich bereits war, hat sich vor kurzem Dank mehreren kleinen Geschäftsreisen erweitert. Und zwar ist die Schweiz neu hinzu gekommen, denn ich bin nun zwei Tage pro Woche in Zürich bei einer großen Bank.

Folgende Sachen fand ich wirklich bemerkenswert:

  • Die Strafen für Delikte beim Autofahren sind sehr (sehr!) hoch
  • Es gibt viele Blitzer auf der Autobahn
  • Die Dörfer haben lustige Namen
  • Die Tunnel sind super
  • Das Essen ist schweineteuer
  • Die Schweizer haben einen wirklich süßen Akzent :D
  • Im Fahrstuhl wird man IMMER mit “Adé” verabschiedet
  • Fußgängerampeln haben auch ein gelbes Licht
  • Normale Ampeln haben immer Pfeile im Hintergrund
  • Ein Ticket für die Straßenbahn gilt sofort nach dem Kauf (selbst entwerten ist nicht möglich)
  • Die Straßenbahnlinien sind zum Teil inkosistent.
    Z.B. bei Linie 10 fährt nur jede zweite dort hin, wo ich hin will. So habe ich nun auch mal den Züricher Flughafen gesehen :D
  • Die Schweizer sind laut einer Bierwerbung “Meischter im Grilliere”
  • Antipickelsalbe bekämpft in der Schweiz “Bibelies”
  • Seine Schuhe darf man in der Straßenbahn laut Hinsweisschild nicht auf den Sitzflächen “parkieren”
  • Schweizer Franken sind nervig :P

Das war zunächst alles. Sollten mir noch weitere Dinge auffallen, dann werde die Liste updaten.

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12.6.2009 um 0:50 Uhr Kommentare (2)

Ich bin über dem Berg

Keine Sorge, ich war nicht todsterbenskrank :D

Ich habe lediglich den Zenit meines Projektes “Reshaping” überschritten. Das heißt ich habe bereits über 12 Kilo abgenommen und meine Muskeln etwas ausbauen können. Erfolg also auf der ganzen Linie ;)
Noch weitere 9 Kilo, dann bin ich sehr zufrieden. Und wer mich kennt weiß, dass ich den nötigen Ehrgeiz habe meine Ziele auch zu erreichen.

Jetzt fragt sich sicher der ein oder andere, wie ich das bisher geschafft habe. Es sind mal wieder die beiden “magischen” Punkte, die man von jedem vorgehalten kommt, bis sie einem zu den Ohren wieder rauskommen. Ich habe diese aber auf mich abgestimmt und optimiert, damit ich auch Spaß an der ganzen Sache habe. Ich will mal nicht so sein und mein Patentrezept verraten:

1. Ernährung: Man hört immer von “Ernährung komplett umstellen”, aber man muss sie nicht komplett umstellen, wie ich germerkt habe. Ich stimme aber voll und ganz zu, dass Ernährung sehr wichtig ist. Ich habe für mich folgende Lösung gefunden: Ich esse zwischen morgens und abends nur zwei gesunde Brötchen, die schön sättigen. In meinem Fall sind das Kürbiskernbrötchen. Abends esse ich dann auch noch meistens etwas, da ich zu dieser Tageszeit am meisten Hunger bekomme. Am besten sollte man aber versuchen es möglichst gering zu halten. Das hört sich im ersten Moment sehr wenig an, aber die Brötchen sättigen so sehr, dass sie problemlos über den Tag hinweghelfen. Der Trick ist nun, dass ich abends z.B. auch mal eine Tüte Chips esse, weil ich das manchmal einfach brauche. Ein weiterer Trick ist, dass ich am Wochenende fast gar nicht darauf achte, was ich esse und es mir da richtig gut gehen lasse. Ich glaube, dass der Körper einfach mal wieder so einen Schub benötigt, damit sich der Stoffwechsel nicht zu sehr an die geringen Mengen gewöhnt. Ich bin zwar kein Ernährungswissenschaftler und das muss nicht bei jedem so funktionieren, aber bei mir hat es bisher gut geklappt.

2. Sport: Sport ist natürlich ebenfalls sehr wichtig für den Körper. Wer sich aber mal auf einem Trainingsgerät mit Kalorienverbrauchsanzeige abgestrampelt hat, ist schnell demotiviert. Man muss richtig lange trainieren, bis der letzte Cheeseburger von <Fastfoodrestaurant der Wahl einsetzen> wieder unten ist. Die Motivation kann man durch folgendes Wissen erweitern: Durch stärkere Muskulatur verbraucht der Körper im Ruhezustand (Grundumsatz) mehr Energie, weil die Muskeln auch in Ruhe mit Energeie versorgt werden müssen. Das Training hilft also “doppelt”. Deshalb sollte man auch nicht nur Ausdauertraining betreiben, sondern auch etwas Muskelaufbautraining.
Ich weiß, was jetzt jeder erstmal denkt, der zu wenig Sport macht: “Dafür habe ich keine Zeit”. Aber genau dafür kann ich folgendes günstiges Buch empfehlen: MaxxF. Das Super-Krafttraining.
Für den Ausdauersport war ich bisher vor dem Winter 1-3 Mal pro Woche im Wald joggen und als es kälter wurde, habe ich ein paar Fahrradtouren unternommen, bis mir dann auch das zu kalt war. Aber zum Glück wird es nun ja wieder warm! Tanzen zu schneller Musik (sprich Jumpstyle o.ä.) ist übrigens auch nicht schlecht und lässt schnell mal ein Kilo purzeln ;)
In Zukunft möchte ich meine Selbstverteidigungsfähigkeiten noch etwas weiter ausbauen und wohl in einen Verein eintreten. Karate sagt mir da momentan am meisten zu, vor allem weil ich das schon kurzzeitig betrieben hatte.

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9.4.2009 um 15:10 Uhr Kommentare (0)

Alle Domains vereint auf der Weltkarte

Mit einem Blog kann man auch an Gewinnspielen teilnehmen und das möchte ich hiermit nun auch einmal machen. Worum geht’s? Um eine Blogger-Aktion, die www.united-domains.de vor kurzem gestartet hat und bei der man ein Weltkartenposter gewinnen kann. Jeder Teilnehmer bekommt kostenlos diese Weltkarte im Wert von 29 Euro zugeschickt, wenn er die Bedingungen erfüllt.

Eine gute Aktion finde ich. Vor allem macht das Poster auch dem Namen des Unternehmens alle Ehre. United Domains nutze ich auch häufig um nachzuschauen, ob Domains bereits vergeben sind, denn die Suche sucht gleich nach allen wichtigen Domain-Endungen auf einmal. Ziemlich praktisch.

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19.3.2009 um 19:09 Uhr Kommentare (0)

I’m feeling lucky

Peer Wandiger hat in den vergangenen Wochen in seinem Blog selbstaendig-im-netz.de insgesamt 20 Gewinnspiele mit mehreren Preisen veranstaltet und ich habe ein Buch aus meiner Wunschliste gewonnen: Webbasierte Geschäftsmodelle :)

Das Gewinnspiel bestand darin eine Frage zu beantworten, die nur die Feed-Stammleser beantworten konnten. So hat sich Peers Feed also für mich doppelt gelohnt: Einmal durch den tollen Preis und zweitens durch die tollen Inhalte, die das Blog liefert. So können Selbstständige, die vor allem im Online-Geschäft tätig sind, durch das Blog einiges dazulernen, was vielleicht so nicht immer in Büchern zu finden ist. Für mich war der Blog bislang auf jeden Fall eine Bereicherung und kann ihn mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Danke Peer.

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14.3.2009 um 14:35 Uhr Kommentare (0)

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