IcyBlog

Probleme und Erlebnisse eines Softwareentwicklers

Irgendwelche Hacker

Die meisten werden ja wohl schon mitbekommen haben, dass der neue elektronische Ausweis, den hier jeder bald aufgezwängt bekommt, sicherheitstechnisch eine Katastrophe ist.
Nichtsdestotrotz will man daran festhalten. Am meisten aufgeregt hat mich dazu der Kommentar von unserem Bundesinnenminister (weiterlesen…)

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23.09.2010 um 12:55 Uhr Kommentare (0)

Länder += 1

Der Eintrag ist zwar längst überfällig, aber jeder kennt ja das Problem: Zeit… oder besser gesagt Prokrastination. Ich hoffe ja, dass mir dieser Artikel dabei hilft, meine Aufgaben zu erledigen.

Jedenfalls war ich vor einigen Monaten in einem von mir bisher unbereisten Land: Dänemark. Natürlich sind mir dort auch wieder einige Sachen aufgefallen, über die ich an dieser Stelle berichten möchte. (weiterlesen…)

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27.08.2010 um 10:35 Uhr Kommentare (0)

Ein anderer Wind

Jetzt weht hier aber mal ein anderer Wind. Denke ich mir zumindest schon die ganze Zeit und will mehr bloggen. Daraus wird nichts. Also geht’s halt mal wieder zum Joggen. Das letzte Mal ist ja nun auch schon ein halbes Jahr her. Meine Ausrede mit zu kaltem Wetter zieht nicht mehr. Die hat nach der Sommersonnenwende nun endgültig ausgedient.

Letzten Herbst zu Beginn meiner Jogger-Karriere war ich kläglich nach einer halben Runde im Trimmdich-Pfad an der großen Düne gescheitert. Hey, immerhin eine der mächtigsten Binnendünen Deutschlands verrät mir Wikipedia. Meine Selbstzweifel lösen sich in Luft auf. Ein bisschen.
Am Ende der Jogging-Saison hatte ich dann ganze zwei Runden durchgehalten. Ich zwinge mich wieder da einzusteigen, wo ich aufgehört hatte.

Erstes mal vor der großen Düne: Schaff ich locker.
Erstes mal nach der großen Düne: Das wird knapp. Zum Glück geht’s erstmal bergab.
Nach der ersten Runde: Einmal geht noch. Muss zumindest. Irgendwer wird mich schon finden und den Notarzt rufen.
Zweites mal vor der großen Düne: Ich muss da hoch, egal wie. Die entgegenkommenden Jogger schauen mich schon voller Stolz an. Der Junge schafft das, wir glauben an ihn!
Zweites mal nach der großen Düne: Kann nicht mehr klar denken. Für mein Gehirn ist kein Blut übrig. Als Zombie spürt man wenigstens nicht mehr so viele Schmerzen.

Irgendwie bin ich dann wieder zuhause angekommen. Seit wann wurde der Autopilot in meinem Auto installiert? Spüre jetzt die Schmerzen. Zwei Blasen an den Fersen zeugen von meiner großen Tat.

Jetzt geht’s erstmal unter die Dusche. Nee, da bleibt keine Zeit zum Bloggen ;)

15.07.2009 um 18:31 Uhr Kommentare (0)

Länder++

Die Liste der Länder in denen ich bereits war, hat sich vor kurzem Dank mehreren kleinen Geschäftsreisen erweitert. Und zwar ist die Schweiz neu hinzu gekommen, denn ich bin nun zwei Tage pro Woche in Zürich bei einer großen Bank.

Folgende Sachen fand ich wirklich bemerkenswert:

  • Die Strafen für Delikte beim Autofahren sind sehr (sehr!) hoch
  • Es gibt viele Blitzer auf der Autobahn
  • Die Dörfer haben lustige Namen
  • Die Tunnel sind super
  • Das Essen ist schweineteuer
  • Die Schweizer haben einen wirklich süßen Akzent :D
  • Im Fahrstuhl wird man IMMER mit “Adé” verabschiedet
  • Fußgängerampeln haben auch ein gelbes Licht
  • Normale Ampeln haben immer Pfeile im Hintergrund
  • Ein Ticket für die Straßenbahn gilt sofort nach dem Kauf (selbst entwerten ist nicht möglich)
  • Die Straßenbahnlinien sind zum Teil inkosistent.
    Z.B. bei Linie 10 fährt nur jede zweite dort hin, wo ich hin will. So habe ich nun auch mal den Züricher Flughafen gesehen :D
  • Die Schweizer sind laut einer Bierwerbung “Meischter im Grilliere”
  • Antipickelsalbe bekämpft in der Schweiz “Bibelies”
  • Seine Schuhe darf man in der Straßenbahn laut Hinsweisschild nicht auf den Sitzflächen “parkieren”
  • Schweizer Franken sind nervig :P

Das war zunächst alles. Sollten mir noch weitere Dinge auffallen, dann werde die Liste updaten.

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12.06.2009 um 0:50 Uhr Kommentare (2)

Ich bin über dem Berg

Keine Sorge, ich war nicht todsterbenskrank :D

Ich habe lediglich den Zenit meines Projektes “Reshaping” überschritten. Das heißt ich habe bereits über 12 Kilo abgenommen und meine Muskeln etwas ausbauen können. Erfolg also auf der ganzen Linie ;)
Noch weitere 9 Kilo, dann bin ich sehr zufrieden. Und wer mich kennt weiß, dass ich den nötigen Ehrgeiz habe meine Ziele auch zu erreichen.

Jetzt fragt sich sicher der ein oder andere, wie ich das bisher geschafft habe. Es sind mal wieder die beiden “magischen” Punkte, die man von jedem vorgehalten kommt, bis sie einem zu den Ohren wieder rauskommen. Ich habe diese aber auf mich abgestimmt und optimiert, damit ich auch Spaß an der ganzen Sache habe. Ich will mal nicht so sein und mein Patentrezept verraten:

1. Ernährung: Man hört immer von “Ernährung komplett umstellen”, aber man muss sie nicht komplett umstellen, wie ich germerkt habe. Ich stimme aber voll und ganz zu, dass Ernährung sehr wichtig ist. Ich habe für mich folgende Lösung gefunden: Ich esse zwischen morgens und abends nur zwei gesunde Brötchen, die schön sättigen. In meinem Fall sind das Kürbiskernbrötchen. Abends esse ich dann auch noch meistens etwas, da ich zu dieser Tageszeit am meisten Hunger bekomme. Am besten sollte man aber versuchen es möglichst gering zu halten. Das hört sich im ersten Moment sehr wenig an, aber die Brötchen sättigen so sehr, dass sie problemlos über den Tag hinweghelfen. Der Trick ist nun, dass ich abends z.B. auch mal eine Tüte Chips esse, weil ich das manchmal einfach brauche. Ein weiterer Trick ist, dass ich am Wochenende fast gar nicht darauf achte, was ich esse und es mir da richtig gut gehen lasse. Ich glaube, dass der Körper einfach mal wieder so einen Schub benötigt, damit sich der Stoffwechsel nicht zu sehr an die geringen Mengen gewöhnt. Ich bin zwar kein Ernährungswissenschaftler und das muss nicht bei jedem so funktionieren, aber bei mir hat es bisher gut geklappt.

2. Sport: Sport ist natürlich ebenfalls sehr wichtig für den Körper. Wer sich aber mal auf einem Trainingsgerät mit Kalorienverbrauchsanzeige abgestrampelt hat, ist schnell demotiviert. Man muss richtig lange trainieren, bis der letzte Cheeseburger von <Fastfoodrestaurant der Wahl einsetzen> wieder unten ist. Die Motivation kann man durch folgendes Wissen erweitern: Durch stärkere Muskulatur verbraucht der Körper im Ruhezustand (Grundumsatz) mehr Energie, weil die Muskeln auch in Ruhe mit Energeie versorgt werden müssen. Das Training hilft also “doppelt”. Deshalb sollte man auch nicht nur Ausdauertraining betreiben, sondern auch etwas Muskelaufbautraining.
Ich weiß, was jetzt jeder erstmal denkt, der zu wenig Sport macht: “Dafür habe ich keine Zeit”. Aber genau dafür kann ich folgendes günstiges Buch empfehlen: MaxxF. Das Super-Krafttraining.
Für den Ausdauersport war ich bisher vor dem Winter 1-3 Mal pro Woche im Wald joggen und als es kälter wurde, habe ich ein paar Fahrradtouren unternommen, bis mir dann auch das zu kalt war. Aber zum Glück wird es nun ja wieder warm! Tanzen zu schneller Musik (sprich Jumpstyle o.ä.) ist übrigens auch nicht schlecht und lässt schnell mal ein Kilo purzeln ;)
In Zukunft möchte ich meine Selbstverteidigungsfähigkeiten noch etwas weiter ausbauen und wohl in einen Verein eintreten. Karate sagt mir da momentan am meisten zu, vor allem weil ich das schon kurzzeitig betrieben hatte.

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09.04.2009 um 15:10 Uhr Kommentare (0)

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